Unser Schul-ABC

– in Entstehung –
Sie finden hier derzeit die ersten Texte zu unserem SCHUL-ABC. In den Inhaltsübersichten der einzelnen Buchstaben finden Sie Bausteine, die derzeit noch nicht vorhanden sind. Sie wissen damit: Es lohnt sich bald wiederzukommen!

ABC für Eltern und andere Interessierte

Liebe Eltern, liebe Kinder, liebe Interessierte an der Friedrich von Bodelschwingh-Grundschule Buschhütten.

In diesem ABC haben wir viel zusammengetragen von dem, was es über unsere Schule zu wissen gibt.

Natürlich gibt es Weiteres: Veröffentlichtes, für andere Zwecke Geschriebenes (Konzeptionen, Darstellungen) und vor allem Vergessenes.

Wenn Sie Hinweise auf Vergessenes haben, schicken Sie uns eine Mail. Wenn Sie eine Frage zu weiteren Informationen haben, dann melden Sie sich ebenfalls über einen der mitgeteilten Wege bei uns.

Viele Grüße

das Team der Bodelschwingh-Grundschule

A

AGs

Anlauttabelle

AQUARIUM

Ateliers

Ausflüge

Außengelände

AGs

Neben dem Unterricht gibt es manchmal Angebote für Kinder. Die AGs.

AGs gibt es

– in der OGS: hier können nur OGS-Kinder teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt durch die Kinder in der OGS. Beispiele sind Backen, Leichtathletik, Tanz, Fußball…

– in der Schule (kostenfrei): Hier können alle Kinder teilnehmen, die sich anmelden und die angenommen werden können.  Beispiele sind Tanz und Singen.

Daneben gibt es externe Angebote, die keine AGs sind. Beispiele sind Schach und Melodica.

AQUARIUM

Wenn Ihr Kind vom Aquarium spricht, ist es leider nicht so, dass wir Tiere (siehe Tierhaltung) in der Schule hätten. Aber wie Sie wissen, sind alle jahrgangsgemischten Lerngruppen nach Tieren benannt (z. B. Tiger, Igel, Eisbären). Weil das Aquarium ursprünglich zwischen den Pinguinen und den Eisbären lag , bekam der Raum diesen Namen. Mittlerweile lernen die Füchse und Tiger in den angrenzenden Räumen.

Das Aquarium ist ein Mehrzweckraum für Ateliers, AGs, Hausaufgabenbetreuung und die beiden Klassen, die den Raum umgeben.

Ateliers

Die „Großen“, die Kinder aus dem dritten und vierten Schuljahr erhalten mehr Unterricht als die Kinder der Schuleingangsphase.

Bei uns haben die 3er und 4er diese „Mehrstunden“ in den sogenannten Ateliers. Die Ateliers unserer Schule sind etwas Besonderes.

Denn hier können die Kinder sich wie an einer Universität auswählen, was sie machen wollen. Viele Themen finden sich im Sachunterrichts- Lehrplan. Es gibt aber auch fächerübergreifende Ateliers.

Manche Sachen müssen sie machen; Sie können wählen, wann sie diese Sachen machen (Bsp. Strom/Magnetismus oder NRW…).

Manche Sachen müssen sie zu einem festen Zeitpunkt machen (Schwimmen, Fahrrad-TüV und Fahrradprüfung, Sachen machen mit Achenbach…).

Andere können sie einfach wählen, wenn sie daran Interesse haben (Werbung, Chemie, Wikinger, Tanzatelier, Der Krieg und die Kinder, Politik…).

In den Ateliers

  • bearbeiten die Themen, die in den Lehrplänen für die Kinder vor allem des dritten und vierten Schuljahres;
  • lernen die Kinder andere Arbeitsformen kennen, die sie auf die weiterführende Schule vorbereiten;
  • haben die Kinder Unterricht mit anderen Lehrer/-innen und lernen so „Fachlehrer“ kennen.

Ausflüge

Unsere Lerngruppen machen verschiedene Ausflüge, große und kleine. Dies ist im Gesetz so vorgesehen, vor allem aber wissen wir pädagogisch: Lernen findet nicht nur in Heften und Büchern statt und im Klassenraum. Draußen in der Welt kann man vieles sehen, was man sonst nicht erlebt, man kann Expert/innen treffen usw.

Kleinste Ausflüge führen sie zum Wald, zum Kastanienbaum an der Ecke oder zum Supermarkt im Viertel (und vieles mehr).

Größere Ausflüge bringen sie in die Stadtbibliothek, ins Siegener Museum, zum Turnier, ins Kino, ins Theater, zu den Waldjugendspielen, zum Schulorchester und den MINT-Mitmachtagen (und vieles mehr).

Die größten Ausflüge sind die mehrtägigen Klassenfahrten. Jede Lerngruppe fährt etwa alle zwei Jahre auf Klassenfahrt.

Die Schulkonferenz hat dazu einen Beschluss gefällt, der Förderverein steuert Geld bei (auch zu anderen Ausflügen).

Ausflüge sind Unterricht wie jeder andere Unterricht auch, aber etwas Besonderes. Sie werden von den Klassenlehrer/innen rechtzeitig über Termine informiert und darüber, was die Kinder bei der Fahrt brauchen.

Unterstützen Sie Ihre Kinder durch geeignete Kleidung, richtige Ausstattung (Essen und Trinken) und mit der Buskarte.

Außengelände

Ein grauer Schulhof zwischen alten Schulgebäuden. So haben viele von uns ihre Schulzeit in Erinnerung.

Unser Außengelände ist zum Glück anders. Es ist vielfältig und lädt zu ganz verschiedenen Aktivitäten ein: Es gibt viel Platz zum Rennen und Toben, Hecken zum Verstecken, Ruheorte, Außenklassenzimmer, Tischtennisplatten, ein Fußballfeld, ein großes Klettergerüst, eine Wiese mit Kletterbaum, einen Baubereich, einen Basketballkorb, Linien für die Fahrradübungen, eine große Garage mit Stelzen, Spielmaterialien, Rollern und anderen Fahrzeugen zur Ausleihe und vieles Weitere.Wir wollen unser Gelände weiter zu einem offenen, vielfältigen Spielraum gestalten. Wenn Sie  Ideen haben oder sich einbringen wollen, sprechen Sie ihre Klassenlehrer/in an. Vielleicht tagt die AG Außengelände bald wieder!

B

Baubereich

Bayram

Betreuung

Beurlaubung

Bücherei

Bücher- und Materialgeld

Buskarte

BuT

BüZ – Blick über den Zaun

Baubereich

Neben den klassischen Angeboten einer offenen Ganztagsschule gibt es bei uns ein erweiterndes Angebot: einen Baubereich.  Im Baubereich können die Kinder Werkzeuge erproben und etwas Kleines alleine oder Großes gemeinsam bauen. Begleitet werden sie dabei von erfahrenen Mitarbeiter/-innen.

Bayram

Es gibt wichtiger Feste aller Religionen. Zwei Religionsgruppen sind sehr stark in unserer Schule vertreten. Die christliche Kirche und der Islam.

Die hohen christlichen Feiertage liegen jeweils in den Ferien: Dennoch sprechen wir, zum Beispiel in der Adventszeit, mit allen Kindern über Weihnachten.

Auch über Bayram und andere Feste des Islam sprechen wir mit allen Kindern.

Da die hohen Feiertage des Islam im Kalender wandern und zudem in verschiedenen Glaubensrichtungen an unterschiedlichen Tagen gefeiert werden, ist oft Schule, wenn gefeiert werden sollte.

Kinder können sich für einen Feiertag beurlauben lassen. Voraussetzung ist eine schriftliche Abmeldung durch die Eltern beim Klassenlehrerteam. Übrigens: Einige Kinder versuchen im Ramadan mit ihren Eltern zu fasten. Das akzeptieren wir, aber wir sehen manchmal auch sehr erschöpfte Kinder in der Schule. Finden sie mit ihren Kindern eine gute Lösung, damit das Kind wach (genug) und kräftig genug in die Schule kommt.

Betreuung

In unserer Schule gibt es mehrere Möglichkeiten zur Verlängerung des „Halbtags“ der Schule.  Neben der OGS gibt es die Betreuung.

Manchmal ist das gut und wichtig, weil Sie als Familie eine längere Betreuung für Ihr Kind benötigen, weil das besser zu Ihren Arbeitszeiten passt.
Ganz oft ist das gut und wichtig, weil Kinder in der OGS und in der Betreuung vielfältige Angebote bekommen und mit anderen Kindern spielen können.
In der OGS werden die Kinder bei den Hausaufgaben intensiv begleitet und unterstützt.

Die Betreuung findet in der “Buschhütte”, dem Jugendtreff der Stadt, gleich neben dem Schulgelände statt. Ihr Kind kann dann von morgens bis täglich 13.30 Uhr in der Schule bleiben. In der Betreuung gibt es kein Mittagessen und auch keine Hausaufgabenzeit. Die Anmeldung erfolgt bei der Leitung der OGS; hier können auch alle Fragen geklärt werden.

Beurlaubung

Manchmal passieren besondere Dinge: Trauriges, Aufregendes, Schönes. Dann soll das Kind vom Unterricht beurlaubt werden.

An normalen Schultagen können Sie dies direkt beim Klassenlehrerteam tun. Schreiben sie kurz den Grund auf und geben Sie den Brief ihrem Kind mit oder sprechen Sie die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer Ihres Kindes in der Schule an. Für Beurlaubungen vor den Ferien ist ein Antrag bei der Schulleitung notwendig. Nur bei wichtigen Gründen darf eine solche Beurlaubung erfolgen.

Weiterführende Informationen beim Schulministerium

Bücherei

Bücher sind ein Tor zur Welt. Deshalb kommt es nicht nur darauf an lesen zu lernen, sondern auch die Lust am Lesen zu entdecken.

Wir haben deshalb in der Schulbücherei und in den Klassen viele Bücher: Sachbücher, Romane, Bilderbücher, Lexika, Atlanten und Comics…

Jedes Kind kann so frei entdecken und einschätzen lernen, was es gerne liest und ob es schon die nötige Lesekompetenz für das jeweils ausgewählte Buch entwickelt hat. Die Auswahl der Bücherei wird ständig erweitert, soweit der Platz in der Schulbücherei dies zulässt. Bücherspenden nehmen wir deshalb nicht entgegen. Sollten Sie aber eine Geldspende beisteuern wollen (oder sie kennen eine Firma, eine Einrichtung, die Büchergeld spenden könnte), dann sprechen Sie uns an! Ebenso sprechen Sie uns an, wenn Sie sich vorstellen können in der Bücherei eine Öffnungszeit zu machen.

Bücher- und Materialgeld

Die Kinder arbeiten im vom Kollegium ausgesuchten Heften und Büchern. Einen Teil der Bücher bezahlt die Stadt Kreuztal, einen anderen Teil zahlen die Eltern. Dies ist das Büchergeld (Informationen beim Schulministerium).

Hinzu kommt das Materialgeld: Wir kaufen Mappen, Schulhefte, Bastelmaterialien, Plakate für die Vorträge, Ausstattung für das Kinderbüro für alle Kinder.

Dadurch ist immer das richtige Material da. Die Kosten dafür übernehmen aber ebenfalls die Eltern (Materialgeld). Die Schulkonferenz berät über die Höhe des Materialgeldes.Familien, die finanzielle Unterstützung  (Jobcenter, Sozialamt) bekommen, können einen BuT-Antrag stellen.

Buskarte

Der Kreis Siegen-Wittgenstein hat eine politisch wichtige Entscheidung für den ÖPNV getroffen: Schüler/innen dürfen rund um die Uhr und das ganze Jahr (auch in den Ferien) kostenfrei den regionalen Nahverkehr kostenlos nutzen. Dafür brauchen sie ihre Buskarte. Das Schülerticket.

Wichtig für die „Buskinder“:

Morgens auf dem Weg zur Schule braucht ihr das Busticket, auch wenn der Fahrer oder die Fahrerin meistens nicht nach dem Ticket fragt.

Wichtig für „Ausflüge“:

Geben Sie Ihrem Kind die Buskarte mit und vereinbaren Sie mit dem Kind, wo es die Buskarte aufbewahren soll.

Manchmal geht ein Schülerticket verloren. Dadurch entstehen leider Kosten.

Melden Sie sich dann im Sekretariat der Schule.

Fragen zum Schülerticket, werden auch hier beantwortet: Externer Link.

BuT

Mit BuT ist eine Förderung von Familien mit geringem Einkommen gemeint. BuT heißt Bildungs- und Teilhabepaket. Sie entspringen dem Bildungspakt der Politik.

Anträge bei „BuT“ können gestellt werden für

  • Schulausflügen und Klassenfahrten,
  • Schulbedarf,
  • Schülerbeförderung,
  • schulische Angebote ergänzende Lernförderung,
  • Mittagsverpflegung und
  • Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft

Bei uns in der Schule ist die Sozialpädagogin Brigitte Ruby für Sie da, wenn es um BuT geht. Sie unterstützt Sie bei allen Fragen rund um BuT. Informationen gibt es auch beim Schulministerium.

BüZ

Blick über den Zaun

„Blick über den Zaun“ heißt ein Zusammenschluss besonderer Schulen. Viele waren beim Deutschen Schulpreis erfolgreich dabei, viele haben sich vor vielen Jahren aufgemacht, Schule zu verändern. So wie unsere Schule arbeiten sie mit besonderen Konzepten wie Jahrgangsmischung, Schülerparlament, Inklusion usw.

Unsere Schule ist seit etwa 10 Jahren Mitglied im Schulverbund Blick über den Zaun. Wir sind Mitglied im Arbeitskreis B. Mit diesen acht Schulen arbeiten im Arbeitskreis zusammen.

SchulnameSchulform
Ev. Schulzentrum Martinschule GreifswaldGrundschule, Integrierte Gesamtschule
Offene Schule Waldau KasselIntegrierte Gesamtschule (Kl. 5-10)
Lernwerft – Club of Rome Schule Kiel Grundschule, Gymnasium (Kl. 1-13)
Europaschule RheinbergGemeinschaftsschule Sek I und II
IGS LandauIntegrierte Gesamtschule
Evangelische Schule Berlin ZentrumGemeinschaftsschule
Max Brauer Schule HamburgStadtteilschule mit Grundschule und Profiloberstufe
Montessori Oberschule PotsdamMontessori-Gesamtschule (Kl. 1-10)

Die Schulen arbeiten miteinander, damit sie sich Rückmeldungen geben können, wie sie sich weiter verbessern können. Dafür besuchen sie sich gegenseitig.

Zuletzt waren unsere Kolleg/innen im Frühjahr 2020 in Berlin, im Herbst sollte es nach Landau gehen Bald erwarten dann auch wir unsere Partnerschulen in Buschhütten.

Die Schulen bekommen eine Schulführung (im besten Fall durch Kinder), eine Vorstellung unserer Schule, sie besuchen den Unterricht in allen Lerngruppen, schauen sich das Gebäude und das Gelände an und schauen auch bei der Betreuung und im Nachmittag unserer Offenen Ganztagsschule vorbei. Sie führen Gespräche mit Kolleg/innen, Schüler/innen und anderen Personen.

Danach beraten sie sich und geben unserer Schule eine Rückmeldung zu der Arbeit. Sie sagen, was sie besonders gut fanden, aber sprechen eben auch die Probleme an und geben uns Tipps für die weitere Arbeit.

Hier findet sich eine Filmvorstellung des Schulverbunds:

Weil die Mitarbeit im Schulverbund Blick über den Zaun sehr wichtig für unsere Schule ist, hat die Schulkonferenz beschlossen, dass alle Eltern einen Teil des Mitgliedbeitrags bezahlen. Die 0,50 EUR je Schuljahr werden beim Bücher- und Materialgeld erhoben.

C

Computer

Computer

Jede Lerngruppe ist mit Computern ausgerüstet. Die heutige Welt ist durch und durch medial. Kinder müssen sich in dieser digitalen, medialen Welt auskennen. Dafür reicht es nicht, dass sie mit einem Computer gut umgehen können, sie müssen auch Phänomene der Medien, wie Werbung oder Internetseiten im Unterschied zu Nachrichten usw. verstehen können.

Deshalb bieten wir zum Beispiel in den Ateliers aber auch im Klassenunterricht immer wieder Elemente einer Medienpädagogik an, die Kinder in dieser Hinsicht stärkt.

Die Computer in unseren Lerngruppen werden eingesetzt zum Texteschreiben, Recherchieren, mit Lernsoftwares, zur Bildbearbeitung u.v.m.

Das Medienkonzept der Schule ist auf Wunsch bei der Schulleitung einsehbar.

D

Datenschutz

Deutscher Schulpreis

Dienste

Datenschutz

In der Schule werden viele Daten von Ihnen und vor allem Ihren Kindern verarbeitet. Dies geschieht unter Einhaltung der dafür vorgesehenen Vorgaben des Datenschutzes.

Die beiden Verordnungen VO DV I und II sind Grundlage für den Umgang mit Daten.

Diese können Sie bei Bedarf hier abrufen: VO DV I / VO DV II

Weitere Daten können erhoben oder genutzt werden, wenn Sie dafür ein Einverständnis geben. Dies betrifft zum Beispiel Bilder. Deswegen geben wir am Anfang der Schulzeit Ihrer Kinder Formulare zum Datenschutz aus, die Sie unterschreiben.

Dienste

Manche Eltern fragen: Warum muss mein Sohn die Klasse fegen?
Andere haben keine Zeit, wenn der Unterricht beendet ist,  die Tochter aber noch ihren Dienst machen will.

Warum gibt es Dienste?

Wir alle gemeinsam sind dafür verantwortlich, dass unser Klassenraum und unsere Schule ein schöner, gepflegter Ort ist. Also müssen auch alle mithelfen, dass das so ist und bleibt!
Die Kinder lernen durch die Dienste, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen und eine Aufgabe auch dann zu erfüllen, wenn sie vielleicht eigentlich keine Lust dazu haben.

Die Aufgaben und Dienste wechseln dabei zwischen den Kindern und werden auch mit den Kindern im Klassenraum besprochen. Jeden Tag haben die Kinder dann die Aufgabe, nach der Tafel, den Hausschuhen, den Pflanzen oder dem Kalender zu schauen. Sie bekommen Rückmeldungen, wenn Dienste nicht gut gemacht werden und helfen sich untereinander, wenn neue Dienste eine große Herausforderung sind.

Es gibt auch Dienste, die einzelne Lerngruppen für die ganze Schule übernehmen. Die hat das KiPa eingerichtet.  Auch diese Dienste wechseln, sodass jeder und jede die Aufgabe mal übernehmen muss.

Dies sind

  • der Spielzeugdienst
  • der Toilettendienstder
  • Mülldienst

Übrigens: Dienste sind auch eine richtig gute Idee für Zuhause.

E

Elternabend

Elterncafé

Eltern-Kind-Gespräch

Elternmitwirkung

Elternsprechtag

Englisch

Entschuldigungen

Erziehungsvertrag

Experiment der Woche

Experimint Forscherclub

Externe Angebote in unserer Schule

Elternabend

Einmal pro Schulhalbjahr muss es einen Elternabend geben (Klassenpflegschaftssitzung). Bei der ersten wird die Klassenpflegschaftsvorsitzende gewählt, die die Klasse in der Schulpflegschaft vertritt. Am Elternabend kommen Sie in Kontakt mit anderen Eltern der Lerngruppe, werden über Termine, wichtige Absprachen innerhalb der Lernguppe, Neuigkeiten der Schule und vieles mehr informiert. Häufig werden hier auch Abschlussfeste oder andere gemeinsame Aktionen innerhalb der Lerngruppe abgesprochen. Es ist wichtig, dass Sie am Elternabend teilnehmen. Häufig finden sich Eltern, die übersetzen können, sollte es Sprachbarrieren geben.

Weitere Elternabende können stattfinden.

Infos: Klassenpflegschaft Broschüre

Elterncafé

Wer weiß, wo das Kindercafé ist, sucht mit dem Elterncafé einen Raum vergebens, denn das Elterncafé ist ein Versuch Eltern mehr mit Schule zu verbinden.

Schule ist für die Kinder da.

Aber auch die Erwachsenen spielen eine wichtige Rolle. Das Kollegium mit dem gesamten pädagogischen Personal und die Eltern.

Mit dem Elterncafé wird die Hoffnung verbunden, dass Eltern einen informellen Anlaufpunkt finden und einen Austauschort.

Das Elterncafé wurde von Frau Ruby eingerichtet. Es befindet sich im Foyer. An allen Tagen außer montags (Montagssingen und Schulversammlung) können sich Eltern hier treffen, miteinander reden, Wünsche an die Schulsozialarbeiterin weitergeben.

Kommen Sie vorbei! (Derzeit gibt es wegen Corona kein Elterncafé)

Eltern-Kind-Gespräch (EKG)

An anderen Schulen gibt es den Elternsprechtag. Hier reden die Eltern mit den Lehrer*innen, manchmal ist das Kind dabei und kann hören, wie über das Kind gesprochen wird.

Wir versuchen einen anderen Weg zu gehen in Eltern-Kind-Gesprächen. Einmal je Schulhalbjahr (Herbst und frühes Frühjahr) finden diese Gespräche statt.

Die Idee:

  • Wir laden die Kinder und ihre Eltern nicht alle zu einem Tag ein (es gibt keinen ElternsprechTAG).
  • Wir nehmen uns Zeit (die Eltern-Kind-Gespräche dauern etwa 30 Minuten, manchmal mehr, manchmal weniger).
  • Wir lassen das Kind zu Wort kommen: Es ist Experte seines Lernens und soll lernen zu sagen, wo es Stärken hat, wo Probleme liegen, wo es Unterstützung braucht, was es sich wünscht.
  • Wir versuchen die Gespräche mit den Kindern vorzubereiten (zum Beispiel: Fragen für das EKG; Ich kann schon-Formulierungen).
  • Wir tauschen uns dann mit den Eltern und dem Kind gemeinsam aus und bringen so verschiedene Sichtweisen auf das Lernen und Leben des Kindes in unserer Schule ins Gespräch.
  • Wir protokollieren das Gespräch und treffen Vereinbarungen für einen oder mehrere nächste Schritte.

Es gibt Ausnahmen: Gespräche, die nur für Eltern sind.

  • das erste Gespräch im ersten Schuljahr ist nur für die Eltern;
  • das Übergangsgespräch zur Empfehlung in Klasse 4 ist in der Regel nur für die Eltern;
  • Gespräche zu besonderen Anlässen (bspw. ein Antrag auf sonderpädagogische Förderung) sind nur für die Eltern.

Elternsprechtag

An unserer Schule gibt es keine klassischen Elternsprechtage. –> Eltern-Kind-Gespräche.

Englisch

Der Englischunterricht in NRW ist derzeit noch ab etwa der Hälfte des erstenSchuljahres vorgesehen. Ab da lernen die Kinder jede Woche Englisch.

In einigen Lerngruppen wird auch der Morgenkreis in der englischen Sprache („morning circle“) in den alltäglichen Unterricht eingebaut.

Daneben haben die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs zwei Wochenstunden Englisch im Atelier.

Informationen beim Ministerium.

Entschuldigungen

Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte unbedingt morgens ab 7.30 Uhr vor dem Unterricht in der Schule an. (-> Kontakt)

Eine schriftliche Entschuldigung im Nachhinein ist dann im Normalfall nicht mehr notwendig.
Bei längeren Erkrankungen oder wenn Ihr Kind sehr oft fehlt, kann aber ein Attest vom Arzt eingefordert worden.

Ist ein Kind vor oder direkt nach den Ferien krank, so wird auf jeden Fall ein Attest benötigt. Wenn Ihr Kind vormittags einen geplanten Arzttermin oder anderen wichtigen Termin hat, teilen Sie das bitte VORHER durch eine kurze schriftliche Nachricht mit.

Externe Angebote in unserer Schule

Das meiste an unserer Schule – am Vormittag wie am Nachmittag – wird vom Kollegium unserer Schule verantwortet.

Das ist der Unterricht, die Begleitung der Pausen, die demokratischen Treffen in Schulversammlung, Klassenrat und Schülerparlament, die Begleitung des Essens, die Hausaufgabenbetreuung und all das, was das „Team Nachmittag“ in der OGS mit den Kindern tut.

Einige Angebot werden aber von „Externen“ verantwortet. Diese Angebote verlangen in der Regel eine Anmeldung und sind kostenpflichtig.

In den letzten Schuljahren gab es diese Angebote häufig:

  • Schach AG
  • Musikschule Reichert

Aktuell nimmt unsere Schule nicht mehr am Jekiss-Chor teil.

F

Fahrradausbildung

Ferien

Feste und Feiern

Förderverein

Förderverein

Forscherzeit

Fotos

Foyer

Fundkiste/Fundsachen

Fahrradausbildung

Sie ist kein Bestandteil des Lehrplans, aber sie ist uns wichtig. Die Fahrradausbildung, die im vierten Schuljahr in der Fahrradprüfung mündet.

Verkehrserziehung ist ein wichtiger Bestandteil erzieherischer Arbeit der Eltern und ein wichtiger Teil schulischen Unterrichts.

Kinder erweitern ihre Bewegungsräume mit zunehmendem Alter und müssen dann sicher am Verkehr teilnehmen können. Zuerst als Kind an der Hand der Eltern, bald alleine zu Fuß und schließlich mit Helm und Fahrrad.

Im dritten Schuljahr bereits nehmen die Kinder am Fahrrad-Tüv teil. Hier lernen die sicherere Beherrschung des Fahrrades , sie lernen, was ein verkehrssicheres Fahrrad ausmacht und sie sprechen über die wichtige Bedeutung des Fahrradhelmes.

Im vierten Schuljahr steht dann das Fahrrad-Atelier an. Hier lernen die Kinder die Theorie zum „Fahrradfüherschein“ und lernen begleitet von ihren Lehrer/innen und einem Team der Polizei das sichere Fahren im Straßenverkehr.

Am Ende steht die Prüfung. Die Kinder müssen dort zeigen, dass sie sicher aufsteigen, losfahren und abbiegen können, dass sie umsichtig sind, wenn andere Verkehrsteilnehmer hinzukommen und dass sie wissen, wie sie sich dann verhalten müssen.

Die Fahrradprüfung kann nur stattfinden, wenn sich viele Eltern einbringen, denn: An allen gefährlichen Stellen der Wegstrecke stehen Eltern, Kolleg/innen und die Verkehrspolizistinnen und helfen den Kindern und bewerten sie bei ihrer Prüfung. Ohne Eltern als keine Fahrradprüfung. Da diese den Kindern sehr wichtig ist. Machen sie es möglich, dass sie in der Fahrradwoche oder beim wiederkehrenden Training helfen!

Ferien

Ferien sind Ferien. Wenn wir an unsere Kindheit zurückdenken, waren die Ferien für viele Kinder eine tolle Zeit. Für andere sind sie bedrückend, weil es keine Urlaubsreise gibt oder man die Freunde und Freundinnen nicht so sehen kann, wie in der Schulzeit.

Manchmal gibt es Eltern die uns berichten, dass Kinder am Ende der Ferien sagen: „Hurra, endlich wieder Schule!“ Darüber freuen wir uns. Ein Kind, was sich nichts Besseres vorstellen kann als Ferien freut uns aber ebenso. Ferien sollen der Erholung vom stressigen Alltag dienen.

In den Schulferien ist die Schule geschlossen.

Die OGS bietet teilweise Ferienprogramme. Familien, deren Kinder in der OGS sind, werden darüber informiert.

Manchmal werden auch Schwimmkurse angeboten. Darüber informiert. In den Auslagen und bei den Aushängen finden sich Informationen zu Ferienveranstaltungen, Angebote für Kinder von Verein und der Jugendförderung Kreuztal.

Ferieninformationen des Landes NRW

Förderverein

Werden Sie im Förderverein aktiv! Wie es geht? Link

Forscherzeit

Forscherzeit? In der einen Klasse heißt es Forscherzeit, in der anderen Stunde einfach nur forschen. Manchmal ist es eine eigene Zeit für alle Kinder, manchmal forschen die Kinder während andere rechnen, schreiben, lesen oder etwas anderes arbeiten. Manchmal arbeiten die Kinder an gleichen Themen, manchmal an unterschiedlichen bis hin zu einzelnen Themen.

Immer führt das Forschen zu Vorträgen, die mit Unterstützungen von selbst hergestellten Plakaten oder Präsentationen vorgetragen werden. Schule dient nicht nur dazu, Wissen zu erweitern. Zumal wir heute nicht mehr so genau wissen, welches Wissen man in 20 oder 30 Jahren braucht auf dieser Welt. Die Fähigkeit sich selbstständig Wissen erarbeiten zu können, zu Dingen, die einen interessieren etwas herauszufinden wird dagegen  immer gebraucht. Deshalb üben die Kinder sie in der Schulzeit bei uns.

Foyer

Foyer: So nennen wir den größten Raum unserer Schule. Wer vor 2010 in der Schule war, kennt diesen Raum nicht, zumindest nicht in dieser Größe.
Damals war der Raum dunkel und weniger als halb so groß.

Heute – durch die Schließung und Umbauung des alten Übergangs zu den damaligen Pavillons – ist das Foyer entstanden. Hier treffen wir uns zur Schulversammlung mit dem Montagssingen, hier haben Kinder Raum ihre Vorträge zu üben oder einmal abseits ihrer Lerngruppe zu arbeiten, hier findet die OGS Raum am Nachmittag und hier ist das Elterncafé. Ein wahrer Mehrzweckraum. Man kommt direkt dorthin, wenn man die Schule durch den Haupteingang betritt. Der Raum wird vielfältig genutzt und ermöglicht auf diese Weise viel, kann aber nicht die Raumenge an der Bodelschwingh-Schule verbergen. Denn von einem Veranstaltungsraum oder einer Aula mit Bühne gar, wie sie andere Grundschule haben, träumen wir nur.

Fundkiste/Fundsachen

Wenn wir oder Kinder etwas finden und der Name steht auf dem Gegenstand, können wir es problemlos zurückbringen oder -geben. Schreiben Sie deshalb auf jegliche Gegenstände (z. B. Turnbeutel, Jacken, Mäppchen, Stifte, Brotdosen und Trinkflaschen) den Namen (und am besten noch die Lerngruppe) des Kindes.

Es ist außerdem sinnvoll, wenn Ihr Kind nicht die teuersten Dinge und Kleidungsstücke mit in die Schule bringt oder anzieht. Jeder verliert mal etwas.

Sollte doch mal etwas fehlen:

In allen Fluren finden sich in der Nähe der Garderoben Fundkisten. Alles, was auf dem Flur liegen bleibt und keinem Kind zuzuordnen ist, wird in diese Kisten getan. Dort können Sie mit Ihrem Kind suchen (die Erfahrung zeigt: es lohnt, nicht nur in der jeweils klassennächsten Kiste zu schauen).

Was passiert mit den Kleidern?
Immer vor großen Ferien oder anderen Anlässen schauen wir gemeinsam mit den Kindern die Fundsachen durch. Wenn sich das Kind dort an seine Sachen erinnert, so kann es sie wieder mitnehmen.

Manchmal machen wir auch Auslagen, sodass Sie selbst schauen.

Kleidung, die dann noch übrigbleibt, wird zur Kleiderspende gegeben!

G

Gelbe Mappe (Postmappe)

Gemeinsames Lernen

Gesundes Frühstück

Gewaltfreier Umgang – Giraffensprache

Glühwürmchentag

Gottesdienste

Grundschule

Gelbe Mappe (Postmappe)

In der einen Lerngruppe heißt sie gelbe Mappe, in der anderen Postmappe.  . Wichtig ist: Die Mappe, um die es hier geht, ist gelb.

Sie ist wichtig: In ihr bringen die Kinder Nachrichten von der Schule zu Ihnen und von Ihnen zur Schule.

Hier unsere Wünsche an Sie als Erwachsene:

  • Schauen Sie jeden Tag mit dem Kind in die Postmappe;
  • Lesen Sie Nachrichten sorgfältig, fragen Sie ggf. nach und unterschreiben Sie, wenn vorgesehen, den AbschnittNehmen Sie nicht mehr gebrauchte Papiere aus der Mappe!!!

Ihr Kind kann diese Aufgabe noch nicht alleine übernehmen.
Es ist aber für das Kind und uns als Erwachsene wichtig, wenn Nachrichten alle erreichen oder es Rückmeldungen zu unseren Fragen gibt!

Gesundes Frühstück

Kinder können gut lernen, wenn sie ausgeschlafen sind, keinen Stress oder Druck empfinden und auch, wenn sie etwas gegessen haben.

Aber nicht irgendetwas: Ein gesundes Frühstück hilft den Kindern gut aufzuwachsen und gesund zu bleiben. Zu viel Zucker erzeugt Karies. Falsche Ernährung bei gleichzeitig zu geringer Bewegung erzeugt bei Kindern, dass sie dicker sind als sie sein sollten, manchmal zu dick. Auch das ist ungesund.

Ihr Kind soll morgens bevor es in die Schule geht gefrühstückt haben. Mit leerem Magen fällt es sehr schwer sich zu konzentrieren.

Um 9.25 Uhr ist dann die Frühstückspause.

Auch hier sollte Ihr Kind genug zu Essen und zu Trinken dabei haben.

Es empfiehlt sich Wasser und ein Brot. Es ist einfach schnell etwas beim Bäcker zu kaufen oder das Kind etwas beim Bäcker kaufen zu lassen, aber oft sind die Sachen, die sich Kinder aussuchen voller Zucker. Dabei beneiden sie die Kinder, die kleine Tomätchen oder ein Stück Gurke in der Dose haben genauso!

Finden Sie zusammen mit Ihrem Kind heraus, was ihm schmeckt und statten Sie das Kind so mit einem leckeren und gesunden Frühstück aus. Übrigens: Ab und an richten wir in den Lerngruppen ein gemeinsames Frühstück aus. Auch da achten wir weitgehend darauf, dass es ein gesundes Frühstück gibt. Und vor allem freuen wir uns über die Gemeinsamkeit beim Essen!

Gewaltfreier Umgang – Giraffensprache

Es gibt andere Meinungen, manchmal auch Streit. Ziel für das Zusammenleben ist es, dies gewaltfrei zu gestalten.

Für uns Erwachsene ist das rechtliche Vorgabe und damit ein Gebot. Für Kinder ist es etwas, was sie lernen müssen (auch wir Erwachsenen müssen immer wieder lernen so zu sprechen, dass niemand beschämt, niemand verletzt wird)! Deshalb lernen wir es gemeinsam.

In jeder Klasse finden Sie deshalb eine Handpuppe von einem Wolf und eine Handpuppe von einer Giraffe.

Die Giraffe spricht sanft und friedlich.

Der Wolf spricht aggressiv, angreifen, verlettzend.

Mit beiden Handpuppen üben wir mit den Kindern die „Giraffensprache“. Denn auch, wenn man sauer oder traurig, wütend oder verletzt ist: Man kann seinen Wunsch, seine Forderung oder seine Trauer auch freundlich, friedlich und fair ausdrücken.

Glühwürmchentag

Glühwürmchen sind sagenhafte Tiere. Winzig klein werden sie dennoch von jedem gesehen. Denn: Sie leuchten.
Die Kinder leuchten nicht. Deshalb statten wir sie mithilfe des Fördervereins mit einer Leuchtweste aus. Testen Sie einmal, wie sie ihr Kind (im besten Fall in dunkler Kleidung) im Dunklen im Scheinwerferlicht eines Autos sehen können. Erst ohne Weste, dann mit Weste!

Es ist enorm, was eine Leuchtweste bringt. Es gibt auch Leuchtanhänger für den Schulranzen.

Am Glühwürmchentag treffen wir uns an verschiedenen Stellen in Buschhütten. Von dort laufen wir zur Schule und sammeln unterwegs noch mehr Kinder ein. Alle sind ausgestattet mit Blinkies, Leuchtwesten oder Knicklichtern. Meist ist auch jemand von der Polizei dabei und erklärt anschließend am Schulhof, warum es wichtig ist, helle Kleidung in der dunklen Jahreszeit zu tragen. Für die Kinder ist es gut, wenn sie morgens zur Schule laufen. Mit der richtigen Kleidung gelingt dies auch weitgehend ungefährlich. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei und gehen Sie als Vorbild voran.

Gottesdienste

Zu den großen Ereignissen, zum Beispiel zur Einschulung veranstalten wir meist in Zusammenarbeit mit der evangelischen oder katholischen Kirche Gottesdienste.

Die werden von den Lehrer/innen und den Kindern im Religionsunterricht vorbereitet. Aber: Die Gottesdienste sind nicht nur für die christlichen Kinder aus dem Religionsunterricht. Die Gottesdienste werden so vorbereitet, dass alle Kinder und  auch ihre Familien daran teilnehmen können. Alle sind herzlich willkommen! Deshalb steht – so wie unser Begrüßungslied heißt – in der Kirche: KARIBU!

Grundschule

Wir alle waren in der Grundschule oder in einer vergleichbaren Schule in einem anderen Land. Kennen wir Sie deshalb? Schule ist immer im Wandel und Schule ist auch heute unterschiedlich. Von Ort zu Ort, von Kollegium zu Kollegium.

Es gibt dennoch vom Land NRW eine Informationsbroschüre zur Grundschule.

Die finden Sie hier.

Der Grundschulverband hat einen kostenlosen Elternratgeber unter dem Namen „GrundschulEltern“ herausgegeben. Diesen finden Sie hier.

H

Hausaufgaben

Hausmeister

Hausschuhe

Hospitation

Hausaufgaben

Das Gesetz sieht vor, dass Kinder in der Grundschule Hausaufgaben machen müssen.

Die neuen Erstklässler und Erstklässlerinnen sollen sich erst an die Hausaufgaben gewöhnen. Sie haben deshalb noch wenige Hausaufgaben, aber jeden Tag schon eine Aufgabe!

Die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres machen jeden Tag 30 Minuten Hausaufgaben. Nicht eine Seite, nicht nur eine Aufgabe im Mathebuch, sondern 30 Minuten.

Die Kinder des dritten und des vierten Schuljahres haben insgesamt 45 Minuten Hausaufgaben.

Die Hausaufgaben Ihres Kindes stehen meistens in einem Hausaufgabenplan. Manchmal werden andere Aufgaben vereinbart. An den meisten Tagen haben die Kinder Hausaufgaben in Mathematik und Deutsch. Manchmal kommt auch eine Hausaufgabe aus dem Atelier hinzu.

Die Kinder, die in der OGS angemeldet sind, machen ihre Hausaufgaben als Lernzeit in der Schule. Sie werden dabei von den Mitarbeiter/innen des Teams Nachmittag und von Lehrer/innen begleitet.

Für die Hausaufgaben zuhause:

  • Suchen Sie für Ihr Kind einen ruhigen Platz.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind z. B. nach der Schule zuerst eine Pause. Danach erledigen sich die Hausaufgaben viel besser.
  • Es sind nicht Ihre Hausaufgaben, sondern die des Kindes; Erinnern Sie deshalb Ihr Kind, helfen Sie ihm, dass es zur Arbeit kommt. Die Arbeit muss es aber alleine machen.
  • Hausaufgaben sollen keinen Streit erzeugen; wenn ein Kind nicht gut arbeitet, sprechen Sie mit Ihrer Lehrer/in, aber tragen Sie keinen täglichen Kampf mit Ihrem Kind aus.

Wenn ein Kind einmal Hausaufgaben nicht machen konnte oder seine Hausaufgaben nicht konzentriert bearbeitet hat, so schreiben Sie eine kleine Notiz an die Klassenlehrer/in Ihres Kindes.

Hausmeister

Der Hausmeister unserer Schule heißt Thomas Mockenhaupt: Er ist für viele Sachen zuständig: Das Rasenmähen, das Schneeschieben, das Nachfüllen von Papier, Seife und Toilettenpapier, für kleine Reparaturen und für vieles, vieles mehr.

Der Hausmeister kennt sich in der Schule gut aus und ist für Sie ansprechbar, wenn Sie Unterstützung brauchen. Sein Raum ist gleich neben dem Haupteingang in der Schule.

Bei derFahrradausbildung kann die Schule Fahrräder an Kinder ausleihen. Herr Mockenhaupt hilft hier gerne. Geben Sie Ihrem Kind dann eine Notiz mit, was das Kind braucht. Wenn Sie den Hausmeister suchen und ihn können ihn nicht finden können: An seiner Tür steht seine Handynummer, unter der er während seiner Dienstzeiten erreichbar ist.

I

Inklusion https://www.youtube.com/watch?v=SJW20jV-RHE

Integrationshelfer

Interkulturelle Begegnung AG

Interkulturelle Treffen

Inklusion

Inklusion übersetzt heißt einfach: Alle sind willkommen. Große, Kleine, Dicke, Dünne, Menschen aus allen Ländern, mit allen Sprachen, Religionen und auch Menschen mit Beeinträchtigungen.

Deutschland hat die Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Die fordert Inklusion. Dieses Gesetz gilt auch für die Schulen und so sind bei uns Kinder mit Beeinträchtigungen ebenso willkommen, wie alle anderen.

„Wenn wir ein Kind ablehnen müssen, weil die vorhandenen Bedingungen nicht ausreichen, ist uns das Ansporn und Verpflichtung, diese Bedingungen zu verändern“, heißt es in unserem Konzept zum Gemeinsamen Lernen. Professor Hans Brügelmann, der in der Zeit seiner Arbeit an der Siegener Universität unsere Schule begleitete, informiert zu Fragen der Inklusion auf Youtube:

J

Jahrgangsmischung

„Jülich“

Jahrgangsmischung

Zuhause wachsen die Kinder mit ihren Geschwistern, Freund/innen und Cousinen und Cousins auf. Diese Kinder sind nicht gleich alt. Das ist dort ganz normal. Kinder leben zusammen, Kinder lernen voneinander.

So kann es auch in der Schule sein, auch wenn es weiter die Ausnahme ist.

An unserer Schule haben wir etwa 2010 den Schritt zur vollständigen Jahrgangsmischung 1-4 vollzogen.

Nun lernen die Lernanfänger zusammen mit den Viertklässlern. So erlebt jedes Kind im Laufe seiner Schulzeit einmal der/die Kleine zu sein und auch zu den Großen zu gehören. Jedes Kind findet Lernpartner/innen, die mit ihm zusammen lernen können. Jedes Kind findet Hilfe und kann Hilfe geben. Große Kinder helfen den neuen bei der Eingewöhnung und bei der Verinnerlichung von Regeln und Ritualen. Jedes Kind arbeitet an seiner Aufgabe.

Der Grundschulverband (https://grundschulverband.de), in dem unsere Schule organisiert ist, hat ein wissenschaftliches Gutachten zum „jahrgangsübergreifenden Lernen“ erstellt (Expertise Kurzfassung). Darin heißt es in der Zusammenfassung: „Jahrgangsübergreifendes Lernen muss aufgrund der positi-ven schulischen Erfahrungen ein großes pädagogisches und didaktisches Potenzial zugesprochen werden.“ Das erleben wir in unserer Praxis auch immer wieder. Und dennoch überprüfen wir immer wieder in Konferenzen, ob die Jahrgangsmischung weiter die richtige Organisationsform für unsere Schule ist.

„Jülich“

Wenn die Kinder von Jülich sprechen meinen Sie damit die Experimint Forschertage“. Diese finden jährlich statt und führen 10 Kinder in das Scienecollege bei Jülich.

K

Kakaogeld

Kindercafé

Kinderrechte

KiPa

Klassenfahrten

Klassenrat

Kollegium

Krankmeldung

Krank vor den Ferien?

Kurzvorstellung

Kurzvorstellung

Klassenfahrten

Schulfahrten wie Ausflüge und Klassenfahrten sind nach Schulgesetz fester Bestandteil des Schullebens (https://bass.schul-welt.de/288.htm). Denn Fahrten helfen der Klassengemeinschaft beim Zusammenwachsen, Fahrten helfen den Kindern groß zu werden und oft erlebt man noch Dinge oder sieht Orte, die man sonst nicht sieht.

Die Schulen können deshalb nicht beschließen, keine Klassenfahrten zu machen und Eltern können nicht einfach entscheiden, dass ihre Kinder nicht mitfahren.

Die Schulkonferenzen können aber entscheiden, wann Klassenfahrten stattfinden, wie lang sie zeitlich sind und wie teuer sie sein dürfen. Bei uns finden mehrtägige Klassenfahrten in der Regel alle zwei Jahre statt!

Kollegium

Die Zeiten, in denen die Mitarbeiter/innen einer Schule Lehrer/innen und die Schulleitung waren, sind vorbei.

Bei uns arbeiten

  • der Hausmeister
  • die Mitarbeiter/innen des Teams Nachmittag
  • die Schulleitung
  • die Sekretärin
  • die Sozialarbeiterin für das Bildungs- und Teilhabepake (BuT)
  • die Integrationshelfer/innen
  • die Lehrer/innen
  • die Sonderpädagog/innen

Einige haben eigene Räume und Anlaufstellen, alle gemeinsam haben einen Raum, der bei uns deshalb nicht Lehrerzimmer sondern MiZi heißt (Mitarbeiter/innenzimmer).

Krankmeldung

siehe Entschuldigungen

Krank vor den Ferien?

siehe Entschuldigungen

L

Läuse & Co

Leistung

Lern- und Fördermempfehlungen

Lernpaten

Lesepaten

Lesezeit

Leistung

Es ist uns wichtig, dass sich jedes Kind anstrengt, dass es arbeitet so gut es kann.

Und es ist uns wichtig, dass jedes Kind in der Schule Leistung bringen kann. Dafür sorgen wir durch die Gestaltung unserer Klassen, durch das Material, was wir den Kindern zur Verfügung stellen und durch die Begleitung der Kinder durch die Erwachsenen.

Was eine gute Leistung ist kann bei den unterschiedlichen Kindern, die unsere Schule besuchen, ganz Unterschiedliches sein. Die Kinder haben da ein gutes Gespür für und würdigen Leistungen von Kindern sehr, wenn sie merken: Das Kind hat sich richtig angestrengt. Noch nicht alle Kinder, die in die Schule gehen, wissen, was es heißt sich anzustrengen oder können sich anstrengen. Auch das ist ein Teil schulischen Lernens. In Eltern- Kind- Gesprächen suchen wir gemeinsam nach Ideen, wenn das mit dem Anstrengen noch nicht so gut klappt.Am Ende eines Schuljahres oder Halbjahres haben wir die Aufgabe die Leistungen im Zeugnis zu beschreiben. Im übrigen Jahr setzen wir viele andere Formen von Rückmeldungen ein.

Lern- und Förderempfehlungen

Die Kinder der Schuleingangsphase erhalten am Ende eines Schuljahres und die Dritt- und Viertklässler auch zum Schulhalbjahr Zeugnisse. Die beschreiben und bewerten Leistungen. Sie geben aber noch keine Hinweise WIE sich das Kind verbessern kann. Solche Hinweise geben wir in den Eltern-Kind-Gesprächen und in Lern- und Förderempfehlungen, die wir gemeinsam an Familien/Kinder mit den Zeugnissen ausgeben. Lern- und Förderempfehlungen bekommen die Kinder, deren Versetzung gefährdet ist.

Lernpaten

In unserer Schule haben wir einen Schatz: ehrenamtliche Helferinnen unterstützen einzelne Kinder unserer Schule. Meist sind dies Kinder, die die deutsche Sprache noch nicht können und so einer speziellen Förderung bedürfen. Manchmal sind es Kinder, die Probleme mit dem Lernen haben.

Diese Helferinnen nennen wir bei uns in der Schule Lernpaten. Wenn die Lernpaten oder meist Lernpatinnen in die Klasse kommen, sieht man in den Augen der Kinder, welche Schätze sie sind. Sie kommen zu einer abgesprochenen Zeit in die Schule und lesen, spielen, erzählen mit ihrem Patenkind. Wollen auch Sie Lernpatin werden? Melden Sie sich bei der Schulleitung!

Lesezeit

Schule soll den Kindern das Lesen beibringen. Ihre Aufgabe ist es aber auch, dazu beizutragen, die Kinder zum Lesen zu verlocken. Nur wer freiwillige, neugierige und interessierte Leser/in geworden ist, kann die Schätze finden, die sich in Büchern verstecken.

Damit Kinder Material zum Lesen haben, haben wir in den Klassen Klassenbüchereien und in der Schule eine Schulbücherei mit vielen verschiedenen Büchern. Und wir geben den Kindern Zeit zum Lesen. Deshalb gibt es in den Lerngruppen Lesezeiten. Manchmal liest dort jedes Kind für sich, manchmal lesen Partner/innen leise zusammen. Manchmal liest eine Patin einem Erstklässler etwas vor und manchmal ist die Lesepatin zu Besuch und liest einer kleinen Gruppe etwas vor.

M

Mama lernt deutsch

Material

Mensa

MiZi

Mobis

Montagssingen

Morgenkreis

Mülldienst

Material

In der Schule gibt es verschiedenes Material:

  • Schulmaterial: Das wird vom Schulträger oder vom Land gezahlt.
  • Materialien in den Klassen: Einiges ist ebenfalls von den öffentlichen Kosten angeschafft, andere hat der Förderverein
  • Alltags-Bastelmaterialien: Manchmal brauchen wir Korken, Dosen, Pappkisten für das Basteln mit den Kindern, helfen Sie hier mit und unterstützen Sie Ihr Kind beim Sammeln.
  • Bastel- und Lernmaterial: Dieses Material besorgen die Lehrer/innen für die Klassen. Die Eltern zahlen nach Beschluss der Schulkonferenz einmal pro Schuljahr Materialgeld.
  • Material Ihres Kindes: Jedes Kind braucht ein Mäppchen mit Bleistiften, Spitzern, Radiergummis, Buntstiften, Lineal, Kleber und Schere. Helfen Sie Ihrem Kind, dass es diese Materialien dabei hat und beschriften Sie alle diese Materialien, damit wir sie bei Verlust Ihrem Kind zuordnen können. Schauen Sie regelmäßig nach, ob die Materialien noch vollständig sind.

Sportzeug und Schwimmsachen: Für den Sportunterricht braucht Ihr Kind eine Sporthose, ein T-Shirt und Hallenschuhe oder Turnschläppchen. Diese sollten regelmäßig gewaschen werden. Die benötigten Materialien für den Schwimmunterricht werden zu Beginn des Schwimmhalbjahres mit Ihrem Kind besprochen. Sie erhalten einen Brief.

Mensa

Die Mensa ist eigentlich ein Flur. Aus der Platznot in unserer Schule machen wir aber das Möglichste! Die Mensa befindet sich direkt neben dem Foyer. Hier essen die Kinder, die auch am Nachmittag unsere OGS besuchen. Morgens lernen hier Kinder mit Lernpaten, Lesepaten oder in Kleingruppen an runden Tischen. Nachmittags spielen die Kinder dort und tauschen sich aus.

MiZi

Das MiZi ist ein Raum in der Verwaltung. Hier finden alle Mitarbeiter/innen einen Ort zum Verweilen, Austauschen, Ausruhen. Auch unsere Konferenzen finden hier statt. Manchmal trifft man aber auch Kinder hier auf der Suche nach einem ruhigen Arbeitsplatz. siehe Kollegium

Montagssingen

Jeden Montagmorgen treffen sich (fast) alle Menschen der Schule zum gemeinsamen Singen. Das Montagssingen ist ein Ritual. Es ist verbunden mit der Schulversammlung.

Morgenkreis

Jeden Morgen, treffen sich die Kinder im Morgenkreis. Dieser findet entweder direkt morgens statt oder nach einer Arbeitszeit vor der Frühstückspause. Im Kreis werden Rituale (Datum, Anwesenheit) gepflegt, wichtige Dinge und Aufgaben für den Tag besprochen. Der Morgenkreis wird von einem Kind geleitet. Er ist ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Im Kreis lernen die Kinder zuzuhören, wahrzunehmen, miteinander zu sprechen, ein Gespräch zu führen und zu leiten und vieles mehr.

Mülldienst Müll gehört in den Mülleimer. Aber nicht jeder Müll findet seinen Weg in den Mülleimer. Sowohl „unsere Kinder“ als auch andere Nutzer/innen des öffentlichen Geländes hinterlassen Müll. Der Hausmeister beseitigt Müll, die Kinder unterstützen ihn dabei. Sie haben im KiPa einen Mülldienst eingerichtet.

N

Noten

Notfallzettel

Notfallzettel

Wir müssen die Familien erreichen können, wenn etwas mit Ihrem Kind ist.

Das Kind hatte einen Unfall, etwas Wichtiges fehlt.

Deshalb geben wir immer am Anfang des Schuljahres einen Notfallzettel aus. Bitte füllen Sie den schnell aus und geben Sie Ihrem Kind in der gelben Mappe wieder mit. Sollte sich im Laufe des Jahres Ihre Adresse oder Ihre Handy-Nummer ändern, so teilen Sie uns dies bitte auch mit.

O

OASE

Offener Anfang

Öffnungszeiten OGS

P

Pädagogik

Parkplätze

Partnerschule

Paten

Pause

Praktikum

Parkplätze  

Wir empfehlen, dass Sie Ihr Kind zu Fuß oder mit dem Bus zur Schule schicken. Sollten Sie das Auto wählen, gibt es hier wichtige Hinweise zur Parkplatzsuche.

Die Parkplätze vor unserer Schule sind (auf der einen Seite) für die Mitarbeiter/innen unserer Schule und (auf der anderen Seite) für die Mitarbeiter/innen der benachbarten Kindertagesstätte. Sie sind nicht für Eltern. Das Ordnungsamt stellt Strafzettel aus für alle, die keinen Parkausweis haben.

Parkplätze für Eltern finden sich

  • bei der Turnhalle
  • an der Buschhüttener Straße
  • an der Alten Schulstraße.

Keine Parkplätze (auch nicht für das Bringen Ihres Kindes) sind vor dem Parkplatz. Hier ist der Rettungsweg freizuhalten und es ist für Kinder sehr unübersichtlich. Die Unfallgefahr ist sehr groß.

Wenn Sie mit Ihrem Auto kommen, bringen Sie ihr Kind

  • zur Turnhalle
  • zu den Parkplätzen der Supermärkte oder am besten

zur Bottenbacher Straße. Von dort kann das Kind gleich auf den Schulhof gehen oder in seine Klasse!

Pause

Wer arbeitet muss auch Pause machen. Deshalb gibt es bei uns Pause für die Kinder.

  • Die große Pause geht von 9.25 Uhr bis 10.10 Uhr (Frühstückspause von 9.25 Uhr bis 9.35 Uhr).
  • die kleine Pause von 11.40 Uhr bis 12.00 Uhr.

Während die einen Kinder nun bzw. nach der sechsten Stunde nach Hause gehen, wechseln die anderen Kinder zur Betreuung und zum Nachmittag unserer OGS.

Auch dort haben die Kinder nicht nur Aufgaben (Essen, Hausaufgaben), sondern ebenso Zeit für Entspannung, Austausch und Spiel.

In den Pausen können die Kinder, den Schulhof und die Wiesen nutzen. Den Kindern sind die Grenzen des Geländes bekannt und die Regeln bekannt. Ausnahmen sind die Regenpausen. Die Pausen werden immer von mindestens zwei Erwachsenen begleitet, die die Aufgabe haben, die Aufsicht zu führen. Oft erkennt man diese an den gelben Westen. Meistens klingelt es schon einige Minuten vor Pausenende. Dies soll die Kinder daran erinnern, Spielzeug zurück in die Garage zu bringen, auf Toilette zu gehen oder sich von Freunden aus anderen Lerngruppen zu verabschieden.

Praktikum

siehe Hospitation

Qu

Qualitätsanalyse

R

(Recht-)Schreibe: Wie die Kinder schreiben lernen

Regeln

Regenpause

Religionsunterricht

Regenpause

In einer Pause kann es schönes Wetter sein oder es kann regnen. Manchmal regnet es schwach, manchmal regnet es in Strömen Wichtig ist, dass Ihr Kind so angezogen ist, dass es nicht friert oder zu sehr schwitzt. Die Kleidung sollte auch leichten Regen aushalten oder dreckig werden dürfen.

Die Aufsicht entscheidet dann, ob es Regenpause gibt oder nicht.

Der Schulgong sagt den Kindern dann, dass sie nach drinnen gehen oder gar nicht erst rausgehen sollen.

Für die Regenpause haben wir Regeln vereinbart: Was können die Kinder in den Lerngruppen machen? Können Sie andere Klassen besuchen? Können Sie sich in den Fluren aufhalten? Diese Regeln besprechen wir mit den Kindern. Die Lehrer/innen führen in den Regenpausen die Aufsicht.

S

Sachen machen bei Achenbach

Schulamt

Schulbegleiter/innen

Schulbus

Schuleingangsphase

Schulfest

Schulgarten

Schulobst

Schulkonferenz

Schulministerium ABC

Schulpflegschaft

Schulpflicht

Schulsozialarbeiterin

Schulversammlung

Schweigepflichtsentbindung

Schwimmsachen

Schwimmunterricht

Sekretariat

Sexualerziehung

Spielzeugkarte

Sprachförderung

Sportunterricht

Starke Kinder-Woche

Streitschlichtung

Stundenplan

Schulamt

Ihr Ansprechpartner ist in erster Linie die Schule und dort die Klassenlehrer/innen oder die Schulleitung oder die Mitarbeiter/innen des Team Nachmittags

Aufsicht über unsere Schule führt das Schulamt Siegen-Wittgenstein.

Kontaktdaten finden Sie hier.

Schulbus

Die Kinder haben eine Buskarte. Damit können sie kostenlos rund um die Uhr und auch in den Ferien Bus und Bahn des ÖPNV im gesamten Kreis  Siegen-Wittgenstein nutzen.

Deshalb kommen Kinder aus Geisweid oder anderen Ortsteilen Kreuztals mit dem Linienbus zur Schule.

Daneben gibt es einen echten Schulbus. Der verbindet die drei Ortsteile Buschhüttens miteinander und fährt die Kinder zur Grundschule Buschhütten und zur Katholischen Grundschule. Den Plan der A341 finden Sie hier.

Schuleingangsphase

Wir sagen immer, dass wir Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse in der Jahrgangsmischung zusammen unterrichten. Eigentlich ist das nicht richtig, denn in einer Lerngruppe sind die Kinder der Schuleingangsphase (SEP), der dritten und vierten Klasse. > ist das wichtig?

Das Land NRW schreibt zur SEP:

„Zentrales Ziel der Schuleingangsphase ist, alle schulpflichtigen Kinder eines Jahrgangs in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer individuellen Entwicklung entsprechend zu fördern. Gleichaltrige Kinder sind in ihrer Entwicklung unterschiedlich. Sie benötigen je nach Entwicklungsstand und Fähigkeiten unterschiedliche Lernzeiten.

In der Schuleingangsphase werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihren Entwicklungen gefördert werden. Viele Formen des differenzierenden Unterrichts ermöglichen es, Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Kompetenzstufen zu fördern.

Die Schuleingangsphase kann in einem Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren durchlaufen werden.

Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4. Die Kinder können in der Schuleingangsphase getrennt nach Jahrgängen oder in jahrgangsübergreifenden Gruppen unterrichtet werden. Diese Unterrichtsorganisation legt die Schulkonferenz für mindestens vier Jahre fest. (§ 11Abs. 2 Schulgesetz)“

Informationen dazu beim Schulministerium.

Wenn Ihr Kind auf dem Zeugnis nach „Klasse 1“ auf dem Zeugnis stehen hat: „…verbleibt in der Schuleingangsphase“, dann ist ihr Kinder nicht „sitzengeblieben“, sondern es geht ganz regulär ein zweites Jahr in die SEP.

Der Lehrplan des Schulministeriums gibt Kompetenzen vor, die die Kinder nach der Schuleingangsphase erreicht haben sollen. Wurden die Kompetenzen größtenteils erreicht, wird das Kind in Klasse 3 versetzt. Wenn diese Ziele nicht erreicht wurden, hat das Kind ein Recht auf ein drittes Jahr in der Schuleingangsphase und damit mehr Zeit zum Erreichen der Ziele. Über ein mögliches drittes Jahr in der Schuleingangsphase sprechen die Klassenlehrer/innen rechtzeitig mit den Eltern.

Schulfest

In der Regel findet alle zwei Jahre  ein Schulfest statt. So hat es die Schulkonferenz beschlossen. Wie das Schulfest aussieht, entscheiden die Eltern und die Lerngruppen jedes Mal neu.

Klar ist: Ein großes Schulfest kann nur mit dem Mitwirken vieler gelingen. Bringen Sie sich ein!

Schulgarten

Neben dem Baubereich gibt es einen kleinen Schulgarten, in dem die Kinder Pflanzen säen, pflegen, Früchte ernten und verarbeiten. Der Schulgarten kann das ganze Jahr über genutzt werden. Dabei machen die Kinder viele Erfahrungen mit den wechselnden Jahreszeiten und dem Wetter.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das höchste Entscheidungsgremium einer Schulein NRWIn der Schulkonferenz sich treffen die Schulleitung, Elternvertreter/innen und Vertreter/innen des Kollegiums aufeinander und beraten wichtige Belange der Schule. Elternvertreter/innen und Vertreter/innen des Kollegiums sind gleichberechtigt und bringen gleich viele Stimmen ein.

siehe Elternmitwirkung

Informationen beim Schulministerium

Schulministerium ABC

Nicht nur wir haben unser ABC. Auch beim Schulministerium gibt es viele Informationen zur Schule. Dieses finden Sie hier.

Schulobst

Unsere Schule nimmt am europäischen Schulobstprogramm teil. So kann jedes Kind jede Woche dreimal kostenloses frisches Obst essen.

Informationen: Hier und hier.

Das Obst wird geliefert. Von Eltern wird es dann gewaschen, geschnitten und in Schüsseln für die Lerngruppen getan. Als Letztes erfolgt die Auslieferung in die Klassenräume! Wollen auch Sie Schulobst-Helfer/in werden? Melden Sie sich bei uns.

Schulpflegschaft

Alle Lerngruppen wählen Klassenpflegschaftsvorsitzende. Diese Vertreter/innen treffen sich dann gemeinsam mit der Schulleitung in der Schulpflegschaft. Dies findet für gewöhnlich zweimal jährlich statt. Hier werden wichtige Informationen, die die ganze Schule betreffen weitergegeben und abgestimmt.

siehe Elternmitwirkung

Schulpflicht

Menschen aus anderen Ländern werden sich vielleicht wundern, weil es bei Ihnen anders ist. Sie kannten nur Unterrichtspflicht. Aber in Deutschland gilt die Schulpflicht.

„Jedes Kind, das bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet hat, ist schulpflichtig. Das bedeutet, dass der Geburtstag vor dem oder am 30. September entscheidend ist. Alle Kinder, die am 1. Oktober oder später sechs Jahre alt werden, sind erst im folgenden Kalenderjahr schulpflichtig“. (Broschüre zur Grundschule).

Die Schulpflicht endet nach zehn Jahren Schuljahren.

Dies bedeutet, dass Eltern dafür Sorge tragen müssen, dass ihre Kinder an allen Schultagen rechtzeitig in der Schule anwesend sind. Sollte das Kind krank sein, so müssen die Eltern ihr Kind abmelden. Sollte es häufiger zu Versäumnissen kommen, so müssen die Schulen dies dem Schulamt melden. Es kann sein, dass den Familien dann Ordnungsgelder auferlegt werden.

Schulversammlung

Jeden Montag treffen wir uns mit allen Kindern und vielen Erwachsenen zum Montagssingen im Foyer unserer Schule. Mittlerweile ist dieses Zusammentreffen auch eine Schulversammlung: Die Schulleitung, das Kinderparlament, Lehrer/innen und einzelne Kinder können wichtige Nachrichten bekannt geben. Ab und an gibt es sogar Abstimmungen, manchmal gibt es Besuche von externen Gästen oder kleine Beiträge von den Kindern.

Schweigepflichtsentbindung

Die wichtigen Dinge zu Ihren Kindern besprechen wir mit Ihnen. Manchmal ist es aber auch wichtig mit anderen Expert/innen zu ihrem Kind zu sprechen. Das können zum Beispiel Ärzte und Ärztinnen oder Therapeutinnen und Therapeuten sein. Dies ist nur dann möglich, wenn sie uns dafür eine Schweigepflichtsentbindung gegeben haben (und unserem Gegenüber auch).

Schwimmsachen

Schwimmsachen bestehen aus:

  • einer Badehose, die nicht über die Knie gehen darfoder einem Badeanzug
  • Handtuch
  • Duschgel
  • Shampoo
  • bei langen Haaren ein Haargummi oder eine Badekappe
  • ggf. eine Bürste evtl. Föhn
  • in der kalten Jahreszeit eine Mütze

Schwimmsachen sollen am Tag des Schwimmunterrichts mit in die Schule gebracht und anschließend wieder mit nach Hause genommen werden. Zuhause müssen sie gewaschen und anschließend getrocknet werden. Kinder ohne vollständige Schwimmsachen können nicht mit schwimmen gehen.

Schwimmunterricht

Ein Teil des Sportunterrichts unserer Schulen ist der Schwimmunterricht. Da in Deutschland immer weniger Kinder schwimmen lernen, werden zudem kostengünstige Schwimmkurse durch das Land in den Ferien angeboten. Nutzen Sie die Möglichkeit: Schwimmen macht nicht nur Spaß, sondern Schwimmenkönnen rettet auch Leben.

Wir bekommen von der Stadt Siegen eine Schwimmzeit. Aktuell ist unser Schwimmunterricht immer donnerstags in der fünften und sechsten Stunde. Ihr Kind bekommt rechtzeitig Bescheid, wenn es Schwimmunterricht hat, damit Sie die benötigen Materialien besorgen können. Vor der ersten Fahrt ins Schwimmbad gibt es eine Vorbereitung. Hier werden alle wichtigen Regeln besprochen. Der Schwimmunterricht ist für alle Kinder.

Wichtig ist, da die Kinder sonst oft in Not kommen: Achten Sie darauf, dass die Kinder an den Schwimmtagen keine Ketten oder Ohrringe tragen, die sie nicht selbst ablegen können! Der Schwimmunterricht fließt in die Bewertung des Sportunterrichts mit ein.

Sekretariat

Im Sekretariat wird allen geholfen: Der Schulleitung, den Kindern, den Eltern und allen Mitarbeiter/innen. Schade ist es deshalb, dass Frau von Fugler nicht die ganze Zeit bei uns in der Schule ist.

Sie ist montags bis donnerstags von etwa 7.15 Uhr bis etwa 11.30 Uhr in der Schule. Sie können das Sekretariat über die Schulnummer 02732/791043 erreichen.

Sexualerziehung

„Aus Jungen und Mädchen werden einmal Männer und Frauen. Lehrerinnen und Lehrer beziehen deshalb Themen zur Sexualerziehung in den Unterricht ein. Sie beantworten Fragen und geben Hilfen wie Jungen und Mädchen unverkrampft miteinander umgehen können. Welche Themen im Unterricht behandelt werden und wie dies geschieht, hängt vom Alter der Schülerinnen und Schüler ab. Die Lehrkräfte informieren darüber rechtzeitig in der Klassenpflegschaft. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den Richtlinien für Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen“

So heißt es auf den Seiten des Landes.

Die Richtlinien finden Sie hier.

Für die Kinder im 4. Schuljahrgibt es das Atelier „Sexualerziehung“. Vor diesem informieren wir Sie und stellen das Material zur Sexualerziehung aus. Sie können dieses dann sichten und Fragen stellen.

Spielzeugkarte

Für die Pause und die Spiele auf dem Schulhof haben wir viele Spielgeräte und -materialien. Viele davon wurden vom Förderverein zur Verfügung gestellt.

Die Spielgeräte finden sich in der Garage am Rand des Schulhofs und werden vom Spielzeugdienst ausgegeben (Dienste).

Damit ein Kind ein Spielzeug ausleihen kann, braucht es seine Spielzeugkarte. Diese bekommt es von seiner Klassenlehrer/in.

So sichern wir,

  • dass jedes Kind nur ein Spielgerät ausleiht und
  • dass das Kind ein Spielgerät zurückbringt, dass es ausgeliehen hat, um seine Karte zurückzubekommen.

Wenn Ihr Kind seine Spielzeugkarte mit nach Hause bringt: Lassen Sie sich vom Kind seine Spielzeugkarte zeigen und vereinbaren Sie mit ihm einen guten und sicheren Ort in seinem Schulranzen. Denn: der Verlust der Karte führt immer wieder zu Tränen!

Sprachförderung

Alle Kinder brauchen Sprachförderung, denn alle Menschen können ihre sprachlichen Fähigkeiten verbessern. In unserer Schule sind viele Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Sie bedürfen einer besonderen Förderung. Das heißt aber nicht, dass es eine gesonderte Sprachförderung ist.

Für die Sprachförderung haben wir ein eigenes Konzept verfasst, dass Sie bei uns einsehen können. Das Kollegium bildet sich in diesem Bereich immer wieder fort. Aktuell durch die Fortbildungsreihe Sprachschätze.

T

Tagesplan

Telefon

Termine

Theater

Tierhaltung

Turnhalle

Tagesplan

Menschen fühlen sich sicher, wenn sie wissen, was auf sie zukommt. Unsere Kinder sollen deshalb wissen, was an einem Schultag passiert. Wir geben ihnen – so heißt es in der Fachsprache – Transparenz.

Dies machen wir über Tagespläne. Der Tagesplan für einen Montag ist oft derselbe, weil feste Zeiten für bestimmte Aktivitäten (z.B. Sport oder Religion)  vereinbart sind, aber es gibt manchmal Veränderungen. Die Kinder können diese in  den Tagesplänen „lesen“. Da wir mit immer denselben Karten oder  Symbolen arbeiten, schaffen es bald auch die Erstklässer/innen den Tagesplan vorzulesen. Das machen wir jeden Tag im Kreis.

Tierhaltung

Tiere sind wichtige Begleiter von Kindern. Forschung zu Kindheit hat herausgefunden, dass für manche Kinder die Beziehung zu Tieren noch vor der Beziehung zu wichtigen Erwachsenen kommt. Tiere können Trost spenden, hören zu und bieten Nähe.

Für die Pflege von Tieren Verantwortung zu übernehmen ist ein wertvoller und bereichernder Beitrag zur Entwicklung von Kindern.

Aus beiden Gründen hätten wir gerne Tiere bei uns in der Schule. Das ist aber nicht so einfach: Tiere brauchen rund ums Jahr Pflege und Betreuung. Das Schulgelände muss einen sicheren Ort für die Unterbringung beiten. Manche Kinder haben  Allergien und müssen sich von Tieren fernhalten..

Trotz dieser Schwierigkeiten möchten wir an unserem Wunsch, Kleintiere auf dem Schulgelände zu halten, festhalten – eben weil der Umgang mit ihnen für Kinder so wichtig ist. Wenn Sie das ebenso wichtig finden wie wir, sprechen Sie uns an!

Turnhalle

Die Grundschule hat das Glück, dass die Turnhalle gleich um die Ecke ist. So ist der Sportunterricht am Vormittag ohne viel Aufwand möglich.

Sie hat dabei Vorrang in der Nutzung für den Vormittag. Sonst wird die Halle auch von der KiTa und vom Sportverein genutzt. Außerdem ist die Halle die Festhalle von Buschhütten: So wird sie manchmal von Vereinen, anderen Schulen oder der Stadt selbst genutzt, sodass der Sportunterricht ausfällt. Auch unsere Schule nutzt  Bühne und Halle für Aufführungen und Feste.

U/Ü

Übergang Grundschule Sek I

Übergang Kita Grundschule

Übersetzer / Übersetzungen

Umgang miteinander / Wertschätzung

Unterricht Unterrichtszeiten

Übergang Grundschule Sek I

Bereits im ersten Halbjahr des  vierten Schuljahr es wird der Übergang in das fünfte Schuljahr vorbereitet. Schon im Herbst werden an allen Grundschulen die Gespräche mit den Eltern über deren Schulwunsch (und die Gründe dafür ) geführt und protokolliert. Die Schule nennt und begründet ihre Empfehlung, wobei seitens der Schule nur eine Schulform genannt wird, keine konkrete Schule.

Im späten Herbst/Winter sind dann die Tage der offenen Tür an den Schulen. Die Familien können sich hier die unterschiedlichen Schulen anschauen und  entscheiden, welche Schule am besten zu ihrem Kind passt.

Mit dem Halbjahreszeugnis wird dann durch die Klassenlehrer/innen eine begründete Schulformempfehlung ausgesprochen. Es gibt die Empfehlung für eine der drei herkömmlichen Schulformen (Realschule, Hauptschule, Gymnasium). Immer hinzu kommt die Empfehlung für die Sekundarschule und die Gesamtschule. Neben der eindeutigen Empfehlung für eine Schulform gibt es auch noch die sogenannte “Bedingte Empfehlung”. Das bedeutet, dass das Kind für diese Schulform nur bedingt geeignet ist. Die Empfehlung wird  im Elterngespräch erläutert. Sie ist nicht verbindlich, d.h. die Eltern können ihr Kind auch an einer Schulform anmelden, für die es nach Ansicht der Lehrkräfte nicht geeignet erscheint.

Mit dem Halbjahreszeugnis erhalten die Eltern außerdem die Anmeldeformulare für die weiterführende Schule.

Mit diesem Anmeldeschein, der Empfehlung und dem Zeugnis erfolgt die Anmeldung bei der weiterführenden Schule.

Kinder mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf werden in einem gesonderten Anmeldeverfahren beraten. Hier erfolgt auf der Ebene der Kommune eine Zuweisung zu einer Schule des Gemeinsamen Lernens.

Informationen zum Übergang.

Übergang Kita Grundschule

Der Übergang von der Kita zur Grundschule ist ein wichtiger Schritt für Ihr Kind.Es ist wichtig, die passende Schule gut auszuwählen.

Wie gestaltet sich der Übergang bei uns?

  • Im Herbst gibt es einen Informationsabend für alle Eltern, die sich für unsere Schule interessieren,
  • Die Eltern haben an diesem Abend die Möglichkeit unsere Schule, unser Kollegium und unsere Pädagogik kennen zu lernen und – falls Gewünscht – einen Termin zur Hospitation zu vereinbaren.
  • Im Herbst erfolgt an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen bereits   die Anmeldung der Kinder. Bei der Anmeldung erledigen die Eltern die formalen Abläufe und haben Gelegenheit, über ihr Kind zu berichten. Sie können auch benennen, in welche Lerngruppe ihr Kind gehen soll, oder mit welchen Kindern es zusammen lernen soll (oder nicht!), aber es gibt keine Zusage, dass diese Wünsche immer berücksichtigt werden können. Die Zusammensetzung der Lerngruppen unterliegt vielen Faktoren (z.B. die Ausgeglichenheit der Altersmischung, Verteilung der Jungen und Mädchen etc.)
  • Die Kinder führen bei der Anmeldung mit Pädagog/innen ein Gespräch, zeichnen ein Bild und stellen sich vor.
  • In der KiTa werden alle Kinder im Laufe des Frühjahrs von Pädagog/innen unserer Schule besucht. Es geht darum, das Kind und sein Verhalten in einer Gruppe ein wenig kennen zu lernen.
  • Gemeinsam mit der Erzieherin oder dem Erzieher besucht das Kind uns in der Schule und kann für die vereinbarte Zeit Schulluft schnuppern.
  • Mit den Erzieherinnen der KiTa tauschen wir uns über die Kinder aus, wenn  das Einverständnis der Eltern dafür vorliegt.
  • Kurz vor den Ferien werden die Eltern im Rahmen eines erneuten Informationsabends über den Schulstart und alles, was es da zu bedenken und zu organisieren gibt, informiert.
  • In einer Konferenz werden die Kinder in Zusammenarbeit aller Lehrkräfte ihren Klassen zugeteilt, dabei können die von den Eltern bei der Anmeldung geäußerten Wünsche eine Rolle spielen.
  • In den Ferien erhalten die Kinder einen Brief ihres/ihrer neuen Klassenlehrerin, den “Ferienbrief”. Darin steht, welche Lerngruppe das Kind besuchen wird.
  • Die Eltern erhalten in einem weiteren Brief alle Informationen zum ersten Schultag und zu den benötigten Materialien.
  • Ein Verfahren zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs kann bereits im Kindergarten eingeleitet werden, wenn dies die Eltern nach der Beratung wünschen.

Sie sehen: Diese Form des Übergangs ist aufwändig und bedarf vieler Absprachen. Wir wollen für die Kinder und mit den Kindern einen guten Start haben. Auch die Eltern sollen sich sicher fühlen, denn auch wenn sie durch die eigene Schulzeit schulerfahren sind, ist der Schulstart mit den eigenen Kindern immer sehr aufregend und neu.

Unterricht

Der Unterricht bei uns ist jeden Tag anders. Auch der Unterricht der Lerngruppen unterscheidet sich voneinander. Das ist gut so. Denn Kinder sind anders, Lerngruppen sind anders, Lehrer/innen sind anders. Wir verstehen, wenn Eltern, die zwei Kinder haben, uns sagen: „Aber in der anderen Lerngruppe … ist das ganz anders“. Und  wir werden ihnen immer antworten: „Ja das ist anders!“. Wir haben wichtige pädagogische Vereinbarungen, an die sich alle Lehrkräfte halten (vieles davon können Sie in diesem ABC nachlesen), aber es gibt auch die jeweils für die Lerngruppe und die Unterrichtenden passenden individuellen Lösungen.

Verinbarungen für alle sind:  

  • die Jahrgangsmischung
  • den Klassenrat
  • den Morgenkreis
  • den Tagesplan
  • der individuelle Arbeitsplatz jedes Kindes
  • störungsfreie Arbeitszeiten
  • Streitschlichtung ohne Strafe und Schuldige
  • Giraffen- und Wolfssprache (gewaltfreie Kommunikation

und vieles mehr.

Warum wir so arbeiten, erfahren Sie beim Eintrag Pädagogik (…. bei Elternabend, bei Eltern-Kind-Gesprächen und im Austausch mit den Lehrkräften Ihres Kindes ).

Unterrichtszeiten

7.30h – 7.55hAnkommen
7.55h – 8.40h1. Stunde
8.40h – 9.25h2. Stunde
9.25h – 10.10hErste Pause
10.10h – 10.55h3. Stunde
10.55h – 11.40h4. Stunde
11.40h – 12.00hZweite Pause
12.00h – 12.45h5. Stunde
12.45h – 13.30h6. Stunde

 Ist Ihr Kind krank, dann informieren Sie bitte noch vor Unterrichtsbeginn die Schule (02732 – 791043). (Krankmeldung)

Beurlaubungen während der Schulzeit müssen bitte schriftlich und formlos beantragt werden.

Ist Ihr Kind vor (und nach) den Ferien krank, müssen Sie ein Attest  des Arztes/der Ärztin Arzt vorlegen. Sondergenehmigungen zur Beurlaubung vor und nach den Ferien kann nur die Schulleitung erteilen.

V

VerA-3

Verkehrserziehung

Vera-3

Unter dem Kürzel VERA versteckt sich das Wort Vergleichsarbeiten. An vorgegebenen Tagen bearbeiten die Kinder des dritten Schuljahres in ganz NRW Aufgaben zu Mathematik und Deutsch.

Diese Aufgaben dürfen nicht im Vorfeld geübt werden, sie werden durch die Lehrer/innen an die Kinder gegeben und im Anschluss von den Lehrer/innen erfasst und online weitergegeben. und

Anschließend führt ein Forschungsinstitut die statistische Durchführung durch und macht den landesweiten Vergleich. Die Ergebnisse werden den Schulen dann wieder zurückgemeldet, so dass eingeordnet werden kann, wie die Kinder abgeschnitten haben. Neben dem Vergleich mit allen Drittklässler/innen in NRW gibt es auch den sogenannten “fairen Vergleich”, bei dem die soziale Zusammensetzung der Schülerschaft berücksichtigt wird. Hierbei werden nur Schulen miteinander in Vergleich gesetzt, die eine ähnliche Zusammensetzung der Schüler/innen haben. Sie können das Abschneiden Ihres Kindes bei VERA bei den Klassenlehrer*innen erfahren.

Verkehrserziehung

Verkehrserziehung ist ein Bestandteil schulischen Unterrichts im Fach Sachunterricht der Grundschule.

Wir arbeiten an vielen Stellen im Unterricht und bei jedem Gang außerhalb des Schulgebäudes zum Thema Verkehrssicherheit. Daneben gibt es besondere Ereignisse, die teilweise stattfinden.

  • Fußgängertraining für die Erstklässler/innen
  • Glühwürmchentag für die ganze Schule
  • Busschulung für die Erstklässler/innen (und weitere Kinder, die mit dem Busfahren noch nicht ausreichend vertraut sind)
  • Training zu “totem Winkel” bei abbiegenden Fahrzeugen
  • Fahrrad-TüV
  • Fahrradprüfung

Viele dieser Angebote werden in Zusammenarbeit mit der örtlichen Verkehrspolizistin durchgeführt.

W

Waldjugendspiele

Waldtag

Website der Schule

Wechselkleidung

Waldjugendspiele

Das Forstamt Siegen-Wittgenstein lädt jedes Jahr die Schulen des Kreises ein, an den Waldjugendspielen teilzunehmen.

Die Waldjugendspiele führen die Klassen auf den Giller bei Hilchenbach-Lützeln. Dort wird bei einer Wanderung zusammen mit dem Förster/der Försterin der Wald erkundet. Die Kinder müssen verschiedene praktische Aufgaben und Fragen beantworten und als Team zusammenarbeiten. Unsere Schule nimmt mit einzelnen Klassen regelmäßig an den Waldjugendspielen teil.

Waldtag

“Einen Tag in den Wald, immer an dieselbe Stelle, jede Woche”. So war das Programm des Pädagogen Henning Schüler der Universität Siegen, als er die Idee für die Waldtage entwarf. So macht es bei uns keine Klasse.

Unser Waldtag sieht so aus:


– Wir haben einen festen Platz im Wald bei der SGV Hütte.

– Wir gehen manchmal für den ganzen Tag, manchmal für eine kürzere Zeit in den Wald.

– Wir machen Waldtage mehrere Male im Jahr. So lernen die Kinder den Wald anders kennen als über Arbeitsblätter und nutzen den Ort zunehmend für mehr als johlendes Spiel. Es wird geklettert, Natur erkundet, es werden Hütten gebaut und das kreative  Spielen in der Natur in Gemeinschaft erprobt.

was brauchst du

was brauchst du? einen Baum ein Haus zu

ermessen wie groß wie klein das Leben als Mensch

wie groß wie klein wenn du aufblickst zur Krone

dich verlierst in grüner üppiger Schönheit

wie groß wie klein bedenkst du wie kurz

dein Leben vergleichst du es mit dem Leben der Bäume

du brauchst einen Baum du brauchst ein Haus

keines für dich allein nur einen Winkel ein Dach

zu sitzen zu denken zu schlafen zu träumen

zu schreiben zu schweigen zu sehen den Freund

die Gestirne das Gras die Blume den Himmel

Friederike Mayröcker

Website der Schule Die Website der Schule finden Sie unter https://www.bodelschwingh-grundschule.de und die Startseite hier. Dort können Sie sich auch über Termine informieren.

Wechselkleidung

Es kann zu verschiedenen Unglücken kommen. Wasser, Wasserfarben oder anderes können Kleidung dreckig machen. Wie gut ist es dann, wenn Wechselkleidung vor Ort ist. Die Kinder, die nach dem Unterricht im Nachmittagsbereichangemeldet sind, haben eigene Fächer für Wechselkleidung (achten Sie darauf, dass die Kinder darin auch wirklich immer saubere Kleidung haben!).

Für die Kinder, die kein eigenes Fach haben, gibt es ein Regal, welches mit umfangreicher Wechselkleidung ausgestattet ist, die von Eltern gespendet wird.

Die Kinder können sich dort saubere Kleidung ausleihen  und bringen sie gewaschen wieder mit in die Schule. Manchmal gibt es dennoch Engpässe. Dann fragen wir bei den Eltern der Schule nach, ob sie noch Kleidung übrighaben, die sie spenden möchte. So können wir unsere Vorräte wieder auffüllen.

XYZ

Zahngesundheit

Zeugnisse

Zielscheibe

Zahngesundheit

Wir sind keine Haie deren Zähne nachwachsen. Nur einmal, nach den Milchzähnen, wachsen unsere Zähne nach. Wir können Karies & Co also nicht gebrauchen. Deshalb müssen Kinder Bescheid wissen, wie sie ihre Zähne pflegen können und was ihre Zähne gefährdet. Im normalen Unterricht und beispielsweise im Atelier “Körper” sprechen wir mit den Kindern.

Daneben kommen die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamts regelmäßig in die Schule. Die Kinder aller Klassen haben dann jeweils einen Tag zum Thema Zahngesundheit. Die Kinder durchlaufen mehrere Stationen und Erarbeiten sich Wissen und praktische Fähigkeiten, beispielsweise “Wie putze ich meine Zähne richtig?” oder “Wie pflege ich meine Zahnbürste?” . Ebenfalls etwas einmal pro Jahr kommt der Zahnarzt/ die Zahnärztin in die Schule und untersucht die Kinder.

Zeugnisse

Wie Zeugnisse auszusehen haben und was sie bewerten, das ist im Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen ganzgenau geregelt. Dort ist festgeschrieben, dass Kinder in der Schuleingangsphase (<-) ein Berichtzeugnis bekommen. Es gibt also keine Noten, sondern die Leistungen der Kinder werden in Form eines Textes beschrieben. Dabei beziehen sich die Erwartungen an die Leistungen Anforderungen, die in den Lehrplänen aufgeführt sind.

Am Ende der Schuleingangsphase (<-) erfolgt die erste Versetzung Ihres Kindes, also bekommt es ein Versetzungszeugnis, das zeigt, dass Ihr Kind die Anforderungen für die Versetzung in Klasse 3 geschafft hat. Dieses Zeugnis hat noch keine Noen, sondern ist weiterhin als Bericht verfasst.

Bei der Gestaltung der Zeugnisse in Klasse 3 gibt es einen gesetzlichen Spielraum, über den jede Schule entscheiden muss: Wann soll es die ersten Noten geben? Es gibt die Möglichkeit, bereits im ersten Halbjahr der Klasse 3 ausschließlich Ziffernnoten zu vergeben, das muss aber nicht sein. Unsere Schule hat sich entschieden, im ersten Halbjahr der Klasse drei die Leistungen der Kinder zu weiterhin zu beschreiben und erst am Ende der Klasse drei diese Beschreibungen mit Ziffernnoten zu ergänzen. In Klasse vier gibt es dann ausschließlich Ziffernnoten.

Vielleicht ein passender Zusatz nach den Formalia:

Ein Schuldirektor aus Singapur schickte den Eltern seiner  Schüler und Schülerinnen vor den Abschlussprüfungen diesen Brief:

Liebe Eltern,

Die Prüfungen Ihrer Kinder beginnen bald. Ich weiß, Sie sind wirklich besorgt, dass Ihr Kind dabei gut abschneidet.

Aber, bitte erinnern Sie sich, unter den Kindern, die ihre Prüfungen machen, gibt es eine Künstlerin, die Mathematik nicht verstehen muss …da ist ein Unternehmer, der sich nicht für Geschichte oder Literatur interessiert… es gibt eine Musikerin, deren Chemienoten keine Rolle spielen … einen Sportler, dessen physische Fitness wichtiger ist als seine Physikkenntnisse… Wenn Ihr Kind sehr gute Noten hat, ist das wunderbar! Aber wenn das nicht so ist … bitte nehmen Sie ihm nicht sein Selbstvertrauen und seine Würde. Sagen Sie ihm, dass es in Ordnung ist, dass es nur ein Zeugnis ist! Es ist für weit größere Dinge in dieser Welt vorgesehen! Sagen Sie ihm, egal wie es abschneidet … sie werden es lieben und nicht über es urteilen.

Bitte tun Sie das, und wenn Sie es tun, sehen Sie zu, wie Ihr Kind die Welt erobert. Eine schlechte Note oder ein schlechtes Zeugnis werden ihre Träume und ihre Talente nicht kleiner machen. Und bitte, denken Sie nicht, dass Ingenieurinnen und Ärzte die einzigen glücklichen Menschen auf der Welt sind.

Mit freundlichen Grüßen (Bernard Vash, 07/2017)

Zielscheibe

Keine Angst 😉: Wir schießen weder auf ihre Kinder und brauchen dafür eine Zielscheibe, noch schießen wir mit den Kindern auf Zielscheiben.

Wir nutzen Zielscheiben für das Nachdenken über Unterricht und die Arbeit der Kinder.

So können wir zum Beispiel fragen: Wie gut konntest du heute arbeiten? Oder: Hast du dich richtig angestrengt?

Die Kinder legen dann Spielfiguren oder Steine auf der Zielscheibe ab und beantworten so die Frage. Meistens tauschen wir uns mit den Kindern noch über ihre Entscheidung aus und kommen so ins Gespräch über ihr Lernen. Dann können wir gemeinsam Lösungen für Schwierigkeiten finden, die oft für alle nützlich sind.