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Schule

Buschhütten ist ein Stadtteil der Stadt Kreuztal, die im Nordwesten des Kreises Siegen-Wittgenstein liegt.

Dieser wiederum bildet den südlichsten Zipfel des westfälischen Teils unseres Landes NRW.

Der Raum Kreuztal erhält seine landschaftliche Formung vor allem durch das Kindelsbergmassiv (618m), den westlichsten Ausläufer des Rothaargebirges.

Die Täler sind dicht besiedelt und von eisenverarbeitender Industrie geprägt.

Am Südfuß des Kindelsgebirges vereinigen sich drei kleinere Flüsse in einem Talkreuz: der Ferndorfbach, die Littfe und der Heesbach.

So entstand der Name „Kreuztal“.

 

Historie

Vor 50 Jahren, am 28.01.1961, wurde die Schule in Buschhütten eingeweiht.

In der handgeschriebenen Chronik der Schulen steht: „Am 28. Januar konnte endlich das neue Schulhaus seiner Bestimmung übergeben werden. Es war für den Ortsteil Buschhütten ein Freudentag.“

Damals hieß die Schule noch nicht Friedrich von Bodelschwingh-Schule. Sie war eine „Volksschule“, in der Schülerinnen und Schüler vom 1. - 8. Schuljahr unterrichtet wurden. 1961 gab es 203 Schüler und Schülerinnen, 129 davon besuchten das 1. bis 4. Schuljahr.

Heute lernen ca. 160 Kinder in der Bodelschwingh-Schule.

Bei der Einweihungsfeier 1961 wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich die Stadt Kreuztal und das Land Nordrhein-Westfalen engagieren, damit Kinder eine gute Schule besuchen können.

Und weil das auch heute so ist, baut die Stadt Kreuztal unsere alte Schule um und renoviert sie.

Die Einweihungsrede betonte damals schon neben der christlichen auch die demokratische Erziehung.

Demokratie und Mitbestimmung sind uns heute, mehr als 50 Jahre nach der Einweihung, immer noch sehr wichtig. Wir möchten, dass Kinder, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam entscheiden, was für unsere Schule wichtig ist.